Vollsperrung der K 2040 Bad Wimpfen-Biberach

Fahrbahnsanierungsarbeiten ab Einmündung Ferdinandstraße bis Biberach

Umleitungsverkehr:

Ab dem 02. Mai bis voraussichtlich 18. Mai 2017 wird die K 2040 aufgrund von Fahrbahnsanierungsarbeiten, ab der Einmündung Ferdinandstraße, bis Biberach (Höhe Netto Markt) voll gesperrt.

Der Anliegerverkehr in die Cordovastraße, Tilly- und Ferdinandstraße ist nach wie vor möglich. Der Umleitungsverkehr wird ausgeschildert.

Auf Dauer der Bauzeit ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

Wir bitten um Verständnis.

Straßenbeleuchtung in Bad Wimpfen - Schadensmeldung

Die Syna GmbH arbeiten im Rahmen des neuen Betriebsführungsvertrages an der Straßenbeleuchtung

 

Bad Wimpfen, 10. Januar 2017:

Zum Jahresbeginn 2017 hat die Stadt Bad Wimpfen einen neuen Straßenbeleuchtungsvertrag mit der Süwag Energie AG abgeschlossen. Der Auftrag nach dem Model „Rundum-Sorglos“ sieht eine Wartung und Instandhaltung aller Leuchtmittel und Leuchtkörper im Stadtgebiet durch die Netztochter Syna GmbH vor. Die Syna wird im Laufe des Jahres mit Unterstützung eines Dienstleisters alle Leuchtkörper im Gemeindegebiet aufnehmen und in eine einheitliche Dokumentation für den späteren ordnungsgemäßen Betrieb überführen. Im Zuge dessen werden sämtliche Lichtpunkte angefahren und inspiziert sowie teilweise auch die Leuchtmittel ausgetauscht um einen künftigen frühzeitigen Ausfall zu verhindern. Mit kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen durch den Einsatz von Hubsteigern ist bei diesen betrieblichen Tätigkeiten zu rechnen. Die Süwag bittet hierfür um Verständnis.

 

Der Bürgerschaft bietet die Süwag die Möglichkeit, ab sofort direkt ausgefallene Lichtpunkte im Stadtgebiet zu melden. Auf der Homepage der Syna können über eine Online-Schadensmeldung direkt die defekten Leuchten unter www.syna.de/schadensmeldung gemeldet werden.

Darüber hinaus stehen folgende Kommunikationsmöglichkeiten zur Verfügung:

E-Mail: tma(at)syna.de   Telefon: 07144 / 266 - 300

 

 

https://www.syna.de/web/cms/de/2356722/syna-gmbh/ueber-syna/schadensmeldung/

„Frießinger Mühle: Regierungspräsidium Stuttgart genehmigt neue Weichweizenmühle“

...hier können Sie die Bekanntmachung von Regierungspräsidium downloaden

Rückkehr ins Heimatland

Asylbewerber und abgelehnte Asylbewerber, die freiwillig in ihr Heimatland zurückkehren möchten, werden von der Rückkehrberatungsstelle des Landratsamts unterstützt. Gründe für den Wunsch nach einer Rückkehr sind beispielsweise Heimweh nach der vertrauten Kultur und der Familie, eine ungünstige berufliche und gesellschaftliche Perspektive hierzulande oder auch eine zu erwartende negative Entscheidung im Asylverfahren. So sind im vergangenen Jahr 210 Personen aus dem Landkreis Heilbronn in ihr Heimatland zurückgekehrt. 

Die Rückkehrberater erfahren von verschiedenen vor Ort arbeitenden Hilfsorganisationen Details über die Situation im jeweiligen Land. Diese Informationen und verschiedene Wiedereingliederungsprojekte bilden die Grundlage für individuelle Beratungen und die Organisation der Ausreise. Bei der Unterstützung der Rückkehr steht die Hilfe zur Selbsthilfe im Vordergrund.

Um wechselseitig von den Erfahrungen zu profitieren, haben sich die Rückkehrberatungsstellen der Landkreise Heilbronn, Schwäbisch Hall und Main-Tauber zur Rückkehrberatung Heilbronn-Franken zusammengeschlossen, die im Landratsamt Heilbronn koordiniert wird.   

Ansprechpartner: Jochen Hirschmann und Iris Wolf,

Telefon: 07131/994-7034. 

Stadt sucht dringend Wohnraum für anerkannte Flüchtlinge

Die zu uns kommenden Flüchtlinge werden zunächst im Rahmen einer vorläufigen Unterbringung durch den Landkreis in den Flüchtlingsunterkünften untergebracht. Sobald das Anerkennungsverfahren erfolgreich abgeschlossen ist, ist es Aufgabe der Gemeinden für entsprechenden Wohnraum zu sorgen. Die Stadt Bad Wimpfen sucht daher leerstehende Wohnungen/ Gebäude, die an die anerkannten Flüchtlinge seitens der Stadt untervermietet werden können.
Für Angebote bzw. Rückfragen stehen Ihnen gerne Herr Bürgermeister Brechter, Tel.-Nr. 53 - 110, oder Frau Endreß, Tel.-Nr. 53 – 143 zur Verfügung.