Umwelttag 2018- Frühjahrsputz für Wald, Feld und Flur

Seit Beginn der 90er Jahre ist der Umwelttag fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Stadt. Bis auf wenige Ausnahmen hat diese Gemeinschaftsaktion seither jährlich stattgefunden. Von Beginn an dabei sind die MitgliederInnen des Fischereivereins „Wimpinia“, des Kleintierzuchtvereins, des Wandervereins, des Tennisclubs, des Schützenvereins „Ins Schwarze“ und die Freiwilligen Feuerwehr Bad Wimpfen.

So auch vergangenen Samstag - bei strahlendem Sonnenschein und knackigen Temperaturen um den Gefrierpunkt haben rund 150 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer vieler örtlicher Vereine, Schulen und Einrichtungen, davon über 50 Kinder und Jugendliche an der Flurputzaktion teilgenommen. In der freien Landschaft und den Bereichen entlang der Hauptverkehrsstrecken konnten ca. 6 Kubikmeter Müll, Abfall und Unrat entfernt werden.  

Großteils hat der eiskalte Ostwind den Helferinnen und Helfern einiges abverlangt.  Der Einsatz und das Engagement haben darunter nicht gelitten und alle TeilnehmerInnen wird großer Respekt gezollt, dass Sie mit Ihrer Teilnahme diese groß angelegte Gemeinschaftsaktion zu einem tollen Erfolg wurde.

 

Nach der Premiere im vergangenen Jahr haben sich die Jagdpächter und die Integrationsstelle mit mehreren Flüchtlingen erneut beteiligt. Neu hinzugekommen ist in diesem Jahr das Jugendhaus Bad Wimpfen, mit einer Gruppe Jugendlicher samt Betreuer.

Der Umwelttag startete mit der Begrüßung durch Bürgermeister Claus Brechter beim Feuerwehrgerätehaus, auf dessen Vorplatz bereits Helferinnen und Helfer ausgestattet mit Warnwersten, Eimer, Pikser, Handschuhen und Müllbeuteln auf Ihren Einsatz warteten.  

 

Am Nachmittag trafen alle TeilnehmerInnen nach getaner Arbeit mehr oder weniger durchgefroren, dafür aber wohlbehalten und gesund wieder am Feuerwehrgerätehaus ein. Zur wohlverdienten Entlohnung gab es zum gemeinsamen Abschluss das traditionelle Eintopfessen, das sich die HelferInnen gut schmecken ließen.

 

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BU: Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Claus Brechter starteten die zahlreichen Helferinnen und Helfer in ihre Bezirke

 

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BU: Beim Lohwasenweg war die Gruppe des Hohenstaufen-Gymnasiums unterwegs und

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BU: die Pfadfinder des Stamms „Blauer Turm“ sorgten bei Hohenstadt für eine saubere Landschaft.    

 

 

 

 

Eine solche groß angelegte Gemeinschaftsaktion kann nur mit vielen helfenden „Händen“ und „Köpfen“ gelingen. Daher geht an dieser Stelle ein „herzliches Dankeschön“ an alle Beteiligten, die mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz zum Erfolg und reibungslosen Ablauf des diesjährigen Umwelttages beigetragen haben.

 

 Insbesondere bedankt sich die Stadtverwaltung Bad Wimpfen sehr herzlich bei

-       allen Bürgerinnen und Bürgern, für Ihre tatkräftige Unterstützung und Ihren engagierten Einsatz, sowie den Helferinnen und Helfern des

-       Fischereiverein „WIMPINA“

-       Kleintierzuchtverein

-       Schützenverein „Ins Schwarze“

-       Wanderverein Bad Wimpfen

-       Wimpfener Tennisclub e.V.

-       Stamm „Blauer Turm“ des VCP Verband Christlicher Pfadfinder

-       SchülerInnen und Lehrern/innen des Hohenstaufen - Gymnasium und der Ludwig- Frohnhäuser-Schule

-       Verein für Umweltschutz  

-       Evangelische Christusgemeinde

-       der Integrationsstelle für Flüchtlinge

-       Volkschor Bad Wimpfen

-       1. Wimpfener Besen Hexen Zunft e.V.

-       Jugendhaus Bad Wimpfen

-       den beteiligten Jagdpächtern

-       Bildungsverein OGUZHAN e.V., auch für die Bewirtung mit Tee und türkischem Gebäck

-       Ortsverband der Landwirtschaft für das Einsammeln der Müllsäcke mit einem landwirtschaftlichen Fuhrwerk

-       dem Verein Bürgerbus für die Übernahme des Fahrdienstes für die Helferinnen und Helfer

und dem Deutschen Roten Kreuz, Ortsgruppe Bad Wimpfen, für den Sanitätsdienst

 

Ebenso geht unser herzlicher Dank an die Mitglieder der Freiwillige Feuerwehr Bad Wimpfen und seiner Jugendfeuerwehr für die sehr vielfältige Unterstützung an diesem Tag und an das Team des städtischen Bauhofes u.a. für das Aufstellen/Abbauen der Straßenverkehrszeichen sowie die Übernahme der Fahrdienste für die Helferinnen und Helfer.

Öffentliche Bekanntmachung des Regierungspräsidiums Stuttgart

Verordnung des Regierungspräsidiums Stuttgart zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Verordnung – FFH-VO)

 

Das Regierungspräsidium Stuttgart beabsichtigt, zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Gebiete) eine Verordnung gemäß § 36 Absatz 2 des Gesetzes des Landes Baden-Württemberg zum Schutz der Natur und zur Pflege der Landschaft (Naturschutzgesetz – NatSchG) vom 23. Juni 2015 (GBl. S. 585), zuletzt mehrfach geändert durch Art. 1 des Gesetzes zur Änderung des Naturschutzgesetzes und weiterer Vorschriften vom 21.11.2017 (GBl. S. 597, ber. S. 643, ber. 2018, S. 4), zu erlassen.

 

Anlass hierfür ist die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen - zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/17/EU des Rates vom 13. Mai 2013; FFH-Richtlinie), welche - zusammen mit der Vogelschutz-Richtlinie (Richtlinie 2009/147/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 30. November 2009 über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten - zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/17/EU des Rates vom 13. Mai 2013) Grundlage für die Errichtung des zusammenhängenden europäischen ökologischen Netzes mit der Bezeichnung NATURA 2000 ist. Innerhalb dieses Schutzgebietsnetzes sollen durch den Erhalt der natürlichen Lebensräume sowie der wild lebenden Tiere und Pflanzen die biologische Vielfalt und das europäische Naturerbe bewahrt werden.

 

Gemäß Artikel 4 Absatz 4 FFH-Richtlinie sind die FFH-Gebiete von den Mitgliedstaaten als besondere Schutzgebiete auszuweisen. Dies erfolgt in Baden-Württemberg durch gebietsbezogene Bestimmungen des Landesrechts im Sinne des § 32 Absatz 4 des Gesetzes über Naturschutz und Landschaftspflege (Bundesnaturschutzgesetz - BNatSchG) vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2542), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15. September 2017 (BGBl. I S. 3434).

 

Das nach § 36 Absatz 2 Satz 1 und Absatz 3 NatSchG in Verbindung mit § 23 Absatz 8 NatSchG für die Ausweisung zuständige Regierungspräsidium Stuttgart kommt mit dem Erlass einer Rechtsverordnung den europarechtlichen Verpflichtungen nach.

Der Erlass soll mittels einer Sammelverordnung mit genauer Abgrenzung der FFH-Gebiete im Maßstab 1:5.000 einschließlich der gebietsweise konkretisierten Erhaltungsziele erfolgen. Dies bedeutet, dass alle FFH-Gebiete im Regierungsbezirk Stuttgart in einer Verordnung ausgewiesen werden.

 

Regierungsbezirksübergreifende FFH-Gebiete werden von demjenigen Regierungspräsidium ausgewiesen, in dessen Bezirk der überwiegende Flächenanteil des regierungsbezirksübergreifenden FFH-Gebiets liegt (§ 36 Absatz 3 NatSchG in Verbindung mit § 23 Absatz 8 Satz 2 Halbsatz 1 NatSchG).

 

Eine Ausnahme besteht für das regierungsbezirksübergreifende FFH-Gebiet „Hungerbrunnen-, Sacken- und Lonetal“ (Gebietsnummer 7426-341), das aufgrund Bestimmung durch die oberste Naturschutzbehörde Gegenstand der FFH-VO des Regierungspräsidiums Stuttgart ist, obgleich der überwiegende Flächenanteil auf dem Gebiet des Regierungsbezirks Tübingen liegt (§ 36 Absatz 3 NatSchG in Verbindung mit § 23 Absatz 8 Satz 2 Halbsatz 2 NatSchG).

 

Der räumliche Geltungsbereich der Sammelverordnung des Regierungspräsidiums Stuttgart erstreckt sich daher auf die Landkreise Böblingen, Esslingen, Göppingen, Heidenheim, Heilbronn, Hohenlohekreis, Ludwigsburg, Main-Tauber-Kreis, Ostalbkreis, Rems-Murr-Kreis und Schwäbisch Hall und die Stadtkreise Stuttgart und Heilbronn im Regierungsbezirk Stuttgart sowie auf die Landkreise Calw, Enzkreis, Karlsruhe und Neckar-Odenwald-Kreis im Regierungsbezirk Karlsruhe sowie auf die Landkreise Alb-Donau-Kreis und Reutlingen im Regierungsbezirk Tübingen.

 

Die 49 zu verordnenden FFH-Gebiete betreffen 288 von 343 Gemeinden im Regierungsbezirk Stuttgart sowie 13 Gemeinden im Regierungsbezirk Karlsruhe und 9 Gemeinden im Regierungsbezirk Tübingen.

 

Die im Bereich der FFH-Gebiete bestehenden Schutzgebietsverordnungen bleiben weiterhin gültig.

 

Der Entwurf der Verordnung mit der Anlage 1, die die festzulegenden FFH-Gebiete näher bestimmt und die die in den jeweiligen FFH-Gebieten vorkommenden Lebensraumtypen und Arten sowie die zugehörigen lebensraumtyp- und artspezifischen Erhaltungsziele festlegt, und der Anlage 2, die Übersichtskarten und Detailkarten zur Gebietsabgrenzung der FFH-Gebiete enthält, liegt in Papierform bei dem Regierungspräsidium Stuttgart, Ruppmannstraße 21, 70565 Stuttgart (Gebäude B, 2. Stock, Zimmer Nr. 2.083) für die Dauer von zwei Monaten, in der Zeit

 

vom 09. April 2018 bis einschließlich 08. Juni 2018

 

während der Sprechzeiten zur kostenlosen Einsicht durch jedermann aus.

Ergänzend wird der Verordnungsentwurf einschließlich der zwei Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Stuttgart unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rps/Service/Bekanntmachung/Seiten/

FFH-Verordnung.aspx veröffentlicht.

Des Weiteren wird der Verordnungsentwurf einschließlich der zwei Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung bei den folgenden räumlich betroffenen Naturschutzbehörden bei den Stadtkreisen und Landratsämtern im Regierungsbezirk Stuttgart zur kostenlosen Einsichtnahme während der Sprechzeiten elektronisch bereitgestellt:

 

·         Stadt Heilbronn, Planungs- und Baurechtsamt, Abteilung Umwelt und Arbeitsschutz, Frankfurter Straße 73, 74072 Heilbronn, (Erdgeschoss, Zimmer 001)

·         Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Umweltschutz, Gaisburgstraße 4, 70182 Stuttgart, (5. OG, Raum 500)

·         Landratsamt Böblingen, Parkstraße 16, 71034 Böblingen, (Gebäudeteil D, 4.  Stockwerk Landwirtschaft und Naturschutz/ Energieagentur, vor Zimmer D 432)

·         Landratsamt Esslingen, Pulverwiesen 11, 73728 Esslingen a.N., (Altbau, 5. Stock, Zimmer 504)

·         Landratsamt Göppingen, Umweltschutzamt, Lorcher Str. 6, 73033 Göppingen, (Zimmer 420)

·         Landratsamt Heidenheim, Felsenstraße 36, 89518 Heidenheim/Brenz, (Gebäude A, Zimmer A 017)

·         Landratsamt Heilbronn, Bauen, Umwelt und Nahverkehr, Dienststelle: Kaiserstraße 1, 74072 Heilbronn, (Stockwerk 2, Zimmer-Nummer K219)

·         Landratsamt Hohenlohekreis, Allee 17, 74653 Künzelsau, (Gebäude D, Erdgeschoss, Zimmer 10)

·         Landratsamt Ludwigsburg, Kreishaus, Hindenburgstraße 40, 71638 Ludwigsburg, (Fachbereich 22 Umwelt, Ebene 6, Zimmer 620)

·         Landratsamt Main-Tauber-Kreis, Umweltschutzamt, Schmiederstraße 21, 97941 Tauberbischofsheim, (Haus II, Zimmer 111)

·         Landratsamt Ostalbkreis, Stuttgarter Straße 41, 73430 Aalen, (Foyer im Erdgeschoß, Infothek gegenüber der Information)

·         Landratsamt Rems-Murr-Kreis, Amt für Umweltschutz, Stuttgarter Straße 110, 71332 Waiblingen, (Technisches Landratsamt, 4. OG, Zimmer Nr. 429)

·         Landratsamt Schwäbisch Hall, Münzstraße 1, 74523 Schwäbisch Hall, (Raum 041 - Poststelle -).

Aufgrund regierungsbezirksübergreifender FFH-Gebiete wird der Verordnungsentwurf einschließlich der Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung auch bei den Naturschutzbehörden der folgenden Landratsämter im Regierungsbezirk Karlsruhe zur kostenlosen Einsichtnahme während der Sprechzeiten elektronisch bereitgestellt:

 

·         Landratsamt Calw, Vogteistr. 42-46, 75365 Calw, (Haus C, Zimmer C 507)

·         Landratsamt Enzkreis, Amt für Baurecht und Naturschutz, Östliche Karl-Friedrich-Str. 58, 75175 Pforzheim, (1. OG, Zimmer 102)

·         Landratsamt Karlsruhe, Beiertheimer Allee 2, Hochhaus, 76137 Karlsruhe, (5. Etage, Zimmer H 05 31)

·         Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis, Neckarelzer Straße 7, 74821 Mosbach, (im Hauptgebäude - Geb. 8 -, barrierefreies Sprechzimmer beim Empfang - Zi.-Nr. 8.001).

 

Aufgrund regierungsbezirksübergreifender FFH-Gebiete wird der Verordnungsentwurf einschließlich der Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung auch bei den Naturschutzbehörden der folgenden Landratsämter im Regierungsbezirk Tübingen zur kostenlosen Einsichtnahme während der Sprechzeiten elektronisch bereitgestellt:

 

·         Landratsamt Alb-Donau-Kreis, Schillerstraße 30, 89077 Ulm, (Erdgeschoß - Raum 0A-09 „Information“)

·         Landratsamt Reutlingen, Kreisbauamt, Untere Naturschutzbehörde, Schulstraße 26, 72764 Reutlingen, (2. Obergeschoss, Flurbereich vor Zimmer 2.07).

 

Rechtsverbindlich sind nur das bei dem Regierungspräsidium Stuttgart durchgeführte Verfahren und die dort öffentlich ausgelegten Unterlagen in Papierform.

 

Bedenken und Anregungen zu dem Verordnungsentwurf einschließlich der Anlagen können während der Auslegungsfrist schriftlich, zur Niederschrift oder elektronisch (unter der E-Mailadresse FFHVO@rps.bwl.de) bei dem Regierungspräsidium Stuttgart, Ruppmannstraße 21, 70565 Stuttgart, vorgebracht werden. Hierzu kann das auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Stuttgart bereitgestellte Formular verwandt werden.

 

Stuttgart, den 15. Februar 2018

Regierungspräsidium Stuttgart

Vorplanung/Trassenvergleich Tangente Bad Wimpfen

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Straßenbeleuchtung in Bad Wimpfen - Schadensmeldung

Die Syna GmbH arbeiten im Rahmen des neuen Betriebsführungsvertrages an der Straßenbeleuchtung

 

Bad Wimpfen, 10. Januar 2017:

Zum Jahresbeginn 2017 hat die Stadt Bad Wimpfen einen neuen Straßenbeleuchtungsvertrag mit der Süwag Energie AG abgeschlossen. Der Auftrag nach dem Model „Rundum-Sorglos“ sieht eine Wartung und Instandhaltung aller Leuchtmittel und Leuchtkörper im Stadtgebiet durch die Netztochter Syna GmbH vor. Die Syna wird im Laufe des Jahres mit Unterstützung eines Dienstleisters alle Leuchtkörper im Gemeindegebiet aufnehmen und in eine einheitliche Dokumentation für den späteren ordnungsgemäßen Betrieb überführen. Im Zuge dessen werden sämtliche Lichtpunkte angefahren und inspiziert sowie teilweise auch die Leuchtmittel ausgetauscht um einen künftigen frühzeitigen Ausfall zu verhindern. Mit kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen durch den Einsatz von Hubsteigern ist bei diesen betrieblichen Tätigkeiten zu rechnen. Die Süwag bittet hierfür um Verständnis.

 

Der Bürgerschaft bietet die Süwag die Möglichkeit, ab sofort direkt ausgefallene Lichtpunkte im Stadtgebiet zu melden. Auf der Homepage der Syna können über eine Online-Schadensmeldung direkt die defekten Leuchten unter www.syna.de/schadensmeldung gemeldet werden.

Darüber hinaus stehen folgende Kommunikationsmöglichkeiten zur Verfügung:

E-Mail: tma(at)syna.de   Telefon: 07144 / 266 - 300

 

 

https://www.syna.de/web/cms/de/2356722/syna-gmbh/ueber-syna/schadensmeldung/

„Frießinger Mühle: Regierungspräsidium Stuttgart genehmigt neue Weichweizenmühle“

...hier können Sie die Bekanntmachung von Regierungspräsidium downloaden

Rückkehr ins Heimatland

Asylbewerber und abgelehnte Asylbewerber, die freiwillig in ihr Heimatland zurückkehren möchten, werden von der Rückkehrberatungsstelle des Landratsamts unterstützt. Gründe für den Wunsch nach einer Rückkehr sind beispielsweise Heimweh nach der vertrauten Kultur und der Familie, eine ungünstige berufliche und gesellschaftliche Perspektive hierzulande oder auch eine zu erwartende negative Entscheidung im Asylverfahren. So sind im vergangenen Jahr 210 Personen aus dem Landkreis Heilbronn in ihr Heimatland zurückgekehrt. 

Die Rückkehrberater erfahren von verschiedenen vor Ort arbeitenden Hilfsorganisationen Details über die Situation im jeweiligen Land. Diese Informationen und verschiedene Wiedereingliederungsprojekte bilden die Grundlage für individuelle Beratungen und die Organisation der Ausreise. Bei der Unterstützung der Rückkehr steht die Hilfe zur Selbsthilfe im Vordergrund.

Um wechselseitig von den Erfahrungen zu profitieren, haben sich die Rückkehrberatungsstellen der Landkreise Heilbronn, Schwäbisch Hall und Main-Tauber zur Rückkehrberatung Heilbronn-Franken zusammengeschlossen, die im Landratsamt Heilbronn koordiniert wird.   

Ansprechpartner: Jochen Hirschmann und Iris Wolf,

Telefon: 07131/994-7034. 

Stadt sucht dringend Wohnraum für anerkannte Flüchtlinge

Die zu uns kommenden Flüchtlinge werden zunächst im Rahmen einer vorläufigen Unterbringung durch den Landkreis in den Flüchtlingsunterkünften untergebracht. Sobald das Anerkennungsverfahren erfolgreich abgeschlossen ist, ist es Aufgabe der Gemeinden für entsprechenden Wohnraum zu sorgen. Die Stadt Bad Wimpfen sucht daher leerstehende Wohnungen/ Gebäude, die an die anerkannten Flüchtlinge seitens der Stadt untervermietet werden können.
Für Angebote bzw. Rückfragen stehen Ihnen gerne Herr Bürgermeister Brechter, Tel.-Nr. 53 - 110, oder Frau Endreß, Tel.-Nr. 53 – 143 zur Verfügung.