Dienstzeitregelung der Verwaltung über die Weihnachtsfeiertage

Die Dienststellen der Stadtverwaltung sind am

Freitag, 27.12.2019

ganztags geschlossen. Ein besonderer Bereitschaftsdienst wird nicht eingerichtet. In Dringenden Fällen sid jedoch folgende Dienststellen erreichbar:

 

Wasserwerk (bei Rohrbrüchen):      Herr Speicher, Brunnenstr. 9 Tel.: 951640
                                                        oder 0172/9944665

Standesamt (nur bei Sterbefällen):  Frau Andorka, Schulgasse 4, Tel.: 6121
Täglich von 9.00 Uhr - 12.00 Uhr       oder 0157/87923849

                                                            

Süwag-Störungsportal für ausgefallene Lichtpunkte in der Straßenbeleuchtung

Die Gemeinden und Städte haben unterschiedliche Betriebsführungsverträge in der Straßenbeleuchtung mit der Süwag Energie AG, die von deren Netztochter Syna GmbH bearbeitet werden.
Unabhängig von der vertraglichen Regelung bietet die Süwag Energie AG ab sofort ergänzend zu den bisherigen Kommunikationskanälen ein Web-basiertes Störungsportal zur Meldung ausgefallener Lichtpunkte. Mit diesem neuen Meldeweg möchte die Süwag Energie AG in Zusammenarbeit mit den Kommunen den Bürgern die Möglichkeit geben, defekte Straßenlampen direkt der Syna GmbH als zuständiger Betriebsführer zu melden und somit „auf kurzem Weg“ die Reparatur in die Wege zu leiten.
Ausgefallene Leuchten können einfach online über das Störungs-Portal der Syna gemeldet werden, entweder direkt über die Syna-Internetseite www.syna.de/Corp/stoerung-melden oder direkt über den eigenen Web Browser unter https://planauskunft.syna.de/stoerungsmeldung/ .
Die kostenlose Süwag-App „Meine Süwag“ bietet ebenfalls von mobilen Endgeräten die Möglichkeit der Störungsmeldung in der Straßenbeleuchtung neben vielen weiteren Features. Die App ist je nach Gerät über die gängigen App Stores erhältlich.

Zudem stehen als weitere Kommunikationsmöglichkeiten folgende Meldewege zur Verfügung: E-Mail:
tma(at)syna.de bzw. Telefon: 07144/266-300.
Sollte von der defekten Straßenbeleuchtung eine akute Gefahr ausgehen, kann die Syna GmbH auch jederzeit unter der Störungshotline 0800/7962787 erreicht werden.

Frostgefahr für Wasserleitungen

Schon im November kann in unseren Breiten erster gefährlicher Frost auftreten. Bedroht sind insbesondere wasserführende Leitungen in Außenwänden und in ungeheizten Gebäuden oder Gebäudeteilen, z.B. in Abseiten, Dach- und Keller-räumen.
Besondere Beachtung verdienen wasserführende Anlagen, die während des Win-ters selten benutzt werden. Dazu zählen Leitungen und Armaturen in Ferien- und Wochenendhäusern oder in Garagen. Die sicherste Vorsorge ist hier das Entleeren aller wasserführenden Leitungen und Anlagenteile, wie Boiler, Durchlauferhitzer, Spülkästen und Heizkörper.
Bereits vor Eintritt der Frostperiode müssen Sie den Haupthahn vor dem Wasser-zähler schließen und das Wasser an der tiefstgelegenen Stelle, beispielsweise im Keller, ablassen oder das Gebäude ausreichend beheizen.
Bei Wiederinbetriebnahme Haupthahn langsam öffnen, um etwaige Brüche durch Bewegung im Wasserzähler fest zu stellen.
Auch in bewohnten Räumen drohen Frostschäden. Denn all zu oft werden Schlaf-zimmer, Bad, Toiletten und Gästezimmer nicht ständig oder nicht ausreichend be-heizt.
Lassen Sie in diesen Räumen die Heizung immer auf kleiner Stufe (Frostschutz) weiter laufen. Bei der Einstellung „Frostschutz“ schaltet das Thermostatventil auto-matisch die Heizung ein, sobald die Raumtemperatur 5°C unterschreitet. Das Was-ser muss in den Rohren zirkulieren, damit es nicht gefriert.
Installieren Sie ggf. eine kleine Elektroheizung mit Thermostatsteuerung.
Wichtig ist, dass die im Betrieb befindliche Heizungsanlage regelmäßig gewartet wird. Um Störungen  vorzubeugen, muss die Anlage durch eine Fachfirma jährlich gewartet werden.

Bei längerer Abwesenheit, z.B. Urlaub:

Prüfen Sie, ob die Brennstoffvorräte bis zu Ihrer Rückkehr reichen.
Sorgen Sie dafür, dass die Pumpen ständig laufen, damit das Heizungswasser aus-reichend zirkulieren kann.
Stellen Sie sicher, dass die Thermostatventile geöffnet, bzw. auf „Frostschutz“ ein-gestellt sind.
Beauftragen Sie einen Bekannten oder Nachbarn, die Heizung täglich zu kontrollie-ren.
In der kalten Jahreszeit besteht die Gefahr, dass Bestandteile des Heizöls (Paraffi-ne) durch Kälte ausflocken und die Ölfilter und die Brennerdüsen verstopfen. Die Folge: Heizungsausfall.
In diesem Fall sprechen Sie mit ihrem Heizungsbauer.

Was tun, wenn doch einmal eine Leitung eingefroren ist?

Sollten trotz aller Vorsichtsmaßnahmen dennoch Leitungen oder Anlagen einfrie-ren, so ist in vielen Fällen mit einfachen Mitteln ein gefahrloses Auftauen möglich. Hierzu eignen sich heißes Wasser, heiße Tücher, Heizmatten, Haartrockner oder Heizlüfter.
Stellen Sie während des Auftauens die Wasserzufuhr ab. Bei Wiederinbetriebnah-me Haupthahn langsam öffnen, um etwaige Brüche durch Bewegung am Wasser festzustellen.
Auf keinen Fall sollten Sie Infrarotstrahler, Heißluftpistolen oder offenes Feuer (z.B. Kerzen, Lötlampen oder Schweißbrenner) zum Auftauen verwenden. Mit diesen Mitteln beschädigen Sie nicht nur die Leitung, sondern riskieren auch einen Brand-schaden. Am besten ist es, eine Fachfirma zu rufen. Jeder Installateur kann mit ein-gefrorenen Leitungen umgehen und bekommt sie meist ohne größeren Schaden wieder frei.

Der Rohrbruch ist da – was ist zu tun?

Das Ausmaß eines frostbedingten Leitungswasserschadens hängt entscheidend davon ab, ob sofort die richtigen Schadenminderungs- und Notmaßnahmen einge-leitet werden.
Wasserzufuhr absperren.
Stromzufuhr für gefährdete Elektroinstallationen und –geräte unterbrechen.
Wasser aufwischen oder – falls notwendig – hilfeleistende Stellen, z.B. Feuerwehr, zum Abpumpen rufen.
Hausratgegenstände aus dem Gefahrenbereich entfernen oder vor weiterer Näs-seeinwirkung schützen.
Versicherer benachrichtigen.
Durchfeuchtete Räume und Gebäudeteile (Fußböden, Wände und Decken) gut belüften.
Durchnässte Hausratgegenstände wie Textilien, Polstermöbel, Teppiche usw. trocknen.
Achtung: Durchnässte Orientteppiche nicht rollen oder aufhängen.
Vermieter, Verwalter oder Haumeister verständigen.
Reparaturen nur in Abstimmung mit dem Versicherer ausführen lassen.
Weitere Merkblätter zur Schadenverhütung VdS 370 „Leitungswasserschäden“, VdS 2274 „Wasserschäden durch Wasch- und Geschirrspülmaschinen“ erhalten Sie von Ihrem Versicherer.

Wasserstellen in den Friedhöfen

Um Frostschäden vorzubeugen, wird das Wasser an den Wasserstellen der Friedhöfe ab Mitte November über die Wintermonate abgestellt.
Wir bitten die Friedhofsbesucher sich entsprechend darauf einzurichten.

Verkehrsregelungen während des Weihnachtmarktes 2019

Das Ordnungsamt der Stadt Bad Wimpfen weist daraufhin, dass aufgrund des Weihnachtsmarktes Straßensperrungen, Einbahnstraßenregelungen, Parkverbote in der Altstadt und im Stadtgebiet geplant sind. Die Anwohner werden um Verständnis und Unterstützung gebeten.

 

Straßensperrungen und Parkverbote in der Altstadt ab
26. November 2019

 

Ab Dienstag, 26.11. - 01.12.2019, 06.12.-08.12.2019 sowie 13.12.-15.12.2019 wird ein großer Teil der Altstadt gesperrt. Betroffen von den Sperrungen sind die Zufahrtsstraßen zur Altstadt sowie Teilbereiche des Veranstaltungsgeländes (Hauptstraße, Salzgasse, Marktrain, Marktplatz, Burgviertel). Der Anlieger- und Anlieferverkehr ist dadurch nur noch bedingt möglich.

 

Einbahnstraßenregelungen:

 

An den Weihnachtsmarktwochenenden werden die Alte Heilbronner Straße / Alte Biberacher Straße und die Mathildenbadstraße bis zur Hohenstädter Straße in Einbahnstraßen umgewandelt.

 

Bewohnerparken:

Bewohner, die an diesen Tagen in der Altstadt keinen Parkplatz finden, können mit Ihrem Ausweis darüber hinaus auf den gebührenpflichtigen Parkplätzen an der Wallstraße und am Bahnhof parken.

Auf dem Parkplatz an der Schiedstraße (P4/Finninger) stehen weitere Bewohnerparkplätze zur Verfügung.

 

Verstärkte Verkehrskontrollen

 

Über die Zeit der Sperrungen finden verstärkte Kontrollen des Vollzugsdienstes statt. Halter und Fahrer von Fahrzeugen, die die Halteverbote und Fahrbahnbreiten (3,50m) von Einsatzfahrzeugen nicht beachten, müssen damit rechnen, dass ihre Fahrzeuge kostenpflichtig entfernt werden.

 

Bürgerbushaltestelle Marktplatz

 

Die Haltestelle am Marktplatz wird ab Dienstag, 26.11.-18.12.2019 nicht angefahren. Die nächste Einstiegsmöglichkeit ist die Haltestelle Hauptstraße/ Feuersee.

 

Weitere Auskünfte erteilt das Ordnungsamt der Stadt Bad Wimpfen,
Telefon 07063-53123, Rathaus Zimmer 6.

Sanierung Rappenauer Straße / Vollsperrung Zufahrt Altstadt vom 04.11.-22.11.2019

Ab kommenden Montag, 04.11.2019 muss die Rappenauer Straße ab dem Einmündungsbereich Schiedstraße/Hauptstraße bis zur Hohenstädter Straße wegen Straßenbauarbeiten des Landes Baden-Württemberg voraussichtlich bis Freitag 22.11.2019 voll gesperrt werden.
Dies hat zur Folge, dass die Hauptzufahrt in die Altstadt nur noch über die Mathildenbadstraße erfolgen kann. Der Verkehr Richtung Hauptstraße oder Langgasse wird über die Feuerseestraße abgewickelt.
Die Zufahrt zum Edeka-Markt in der Rappenauer Straße ist innerörtlich möglich.
Die übrigen Geschäfte in der Rappenauer Straße sowie die Post sind fußläufig zu erreichen. Ebenso ist die Zufahrt zum P 4 (Finninger-Parkplatz) gewährleistet.
Der Umleitungsverkehr darüber hinaus erfolgt über die Verbindungsstraße zwischen den beiden Kreisverkehren Rappenauer Straße und Steinweg.

Wir bitten die betroffenen Anlieger sowie die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die unvermeidlichen Behinderungen.

Veränderung der Verkehrsführung des Landgrabens (Querspange Ost) ab Ende Oktober 2019

Nach Fertigstellung des Rückbaus des Landgrabens wird die Querspange Ost zwischen den Kreisverkehren Rappenauer Straße und Steinweg für den beidseitigen Verkehr frei gegeben.
Dies ist erforderlich, um einen Umleitungsverkehr für die anstehenden Sanierungsmaßnahmen des Landes in der Rappenauer Straße und Schiedstraße gewährleisten zu können.
Aufgrund der beengten Situation im Anschluss an die Rappenauer Straße muss der Fußgängerweg, der aus dem Scheffelweg in die Rappenauer Straße führt, aus sicherheitstechnischen Gründen gesperrt werden.
Ein sicherer Fußweg Richtung Rappenauer Straße wäre sodann über die Mörikestraße möglich.

Wir bitten um Beachtung und Verständnis!

Sirenensignale zur Warnung der Bevölkerung

Über den untenstehenden Link erhalten Sie Informationen über die Sirenensignale zur Warnung der Bevölkerung. Bereitgestellt wird diese Information vom Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg

Sirenensignale zur Warnung der Bevölkerung

 

 

Sanierung -Erich-Sailer-Straße / Sperrung Zufahrt Mathildenbadstraße Altstadt

Ab Montag, 07.10.2019, wird die Erich-Sailer-Straße über den Kreuzungsbereich der Mathildenbadstraße hinaus bis Einmündung Gartenstraße voraussichtlich bis Ende Oktober voll gesperrt.
Dies hat zur Folge, dass die Hauptzufahrt in die Altstadt nur noch über die Hauptstraße bei der Kreissparkasse erfolgen kann.
Der Verkehr aus Richtung Marktplatz und Burgviertel kann sodann über die Feuerseestraße abfließen. Die dortige Einbahnstraßenregelung in der Feuerseestraße wird gedreht.
Der innerörtliche Umleitungsverkehr aus und in Richtung Erich-Sailer-Straße wird über die Osterbergstraße/Hermann-Pfeiffer-Straße abgewickelt.

Die Bürgerbushaltestelle in der Uhlandstraße kann nicht mehr angedient werden.

 

Wir bitten die betroffenen Anlieger um Verständnis für die unvermeidlichen Behinderungen.

Öffentliche Bekanntmachung des Regierungspräsidiums Stuttgart

Verordnung des Regierungspräsidiums Stuttgart zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Verordnung – FFH-VO).

Das Regierungspräsidium Stuttgart beabsichtigt, zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Gebiete) eine Verordnung gemäß § 36 Absatz 2 des Gesetzes des Landes Baden-Württemberg zum Schutz der Natur und zur Pflege der Landschaft (Naturschutzgesetz – NatSchG) vom 23. Juni 2015 (GBl. S. 585), zuletzt mehrfach geändert durch Art. 1 des Gesetzes zur Änderung des Naturschutzgesetzes und weiterer Vorschriften vom 21.11.2017 (GBl. S. 597, ber. S. 643, ber. 2018, S. 4), zu erlassen.

Anlass hierfür ist die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen - zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/17/EU des Rates vom 13. Mai 2013; FFH-Richtlinie), welche - zusammen mit der Vogelschutz-Richtlinie (Richtlinie 2009/147/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 30. November 2009 über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten - zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/17/EU des Rates vom 13. Mai 2013) Grundlage für die Errichtung des zusammenhängenden europäischen ökologischen Netzes mit der Bezeichnung NATURA 2000 ist. Innerhalb dieses Schutzgebietsnetzes sollen durch den Erhalt der natürlichen Lebensräume sowie der wild lebenden Tiere und Pflanzen die biologische Vielfalt und das europäische Naturerbe bewahrt werden.

Gemäß Artikel 4 Absatz 4 FFH-Richtlinie sind die FFH-Gebiete von den Mitgliedstaaten als besondere Schutzgebiete auszuweisen. Dies erfolgt in Baden-Württemberg durch gebietsbezogene Bestimmungen des Landesrechts im Sinne des § 32 Absatz 4 des Gesetzes über Naturschutz und Landschaftspflege (Bundesnaturschutzgesetz - BNatSchG) vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2542), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15. September 2017 (BGBl. I S. 3434).

Das nach § 36 Absatz 2 Satz 1 und Absatz 3 NatSchG in Verbindung mit § 23 Absatz 8 NatSchG für die Ausweisung zuständige Regierungspräsidium Stuttgart kommt mit dem Erlass einer Rechtsverordnung den europarechtlichen Verpflichtungen nach.

Der Erlass soll mittels einer Sammelverordnung mit genauer Abgrenzung der FFH-Gebiete im Maßstab 1:5.000 einschließlich der gebietsweise konkretisierten Erhaltungsziele erfolgen. Dies bedeutet, dass alle FFH-Gebiete im Regierungsbezirk Stuttgart in einer Verordnung ausgewiesen werden.

Regierungsbezirksübergreifende FFH-Gebiete werden von demjenigen Regierungspräsidium ausgewiesen, in dessen Bezirk der überwiegende Flächenanteil des regierungsbezirksübergreifenden FFH-Gebiets liegt (§ 36 Absatz 3 NatSchG in Verbindung mit § 23 Absatz 8 Satz 2 Halbsatz 1 NatSchG).

Eine Ausnahme besteht für das regierungsbezirksübergreifende FFH-Gebiet „Hungerbrunnen-, Sacken- und Lonetal“ (Gebietsnummer 7426-341), das aufgrund Bestimmung durch die oberste Naturschutzbehörde Gegenstand der FFH-VO des Regierungspräsidiums Stuttgart ist, obgleich der überwiegende Flächenanteil auf dem Gebiet des Regierungsbezirks Tübingen liegt (§ 36 Absatz 3 NatSchG in Verbindung mit § 23 Absatz 8 Satz 2 Halbsatz 2 NatSchG).

Der räumliche Geltungsbereich der Sammelverordnung des Regierungspräsidiums Stuttgart erstreckt sich daher auf die Landkreise Böblingen, Esslingen, Göppingen, Heidenheim, Heilbronn, Hohenlohekreis, Ludwigsburg, Main-Tauber-Kreis, Ostalbkreis, Rems-Murr-Kreis und Schwäbisch Hall und die Stadtkreise Stuttgart und Heilbronn im Regierungsbezirk Stuttgart sowie auf die Landkreise Calw, Enzkreis, Karlsruhe und Neckar-Odenwald-Kreis im Regierungsbezirk Karlsruhe sowie auf die Landkreise Alb-Donau-Kreis und Reutlingen im Regierungsbezirk Tübingen. 

Die 49 zu verordnenden FFH-Gebiete betreffen 288 von 343 Gemeinden im Regierungsbezirk Stuttgart sowie 13 Gemeinden im Regierungsbezirk Karlsruhe und 9 Gemeinden im Regierungsbezirk Tübingen.

Die im Bereich der FFH-Gebiete bestehenden Schutzgebietsverordnungen bleiben weiterhin gültig.

Der Entwurf der Verordnung mit der Anlage 1, die die festzulegenden FFH-Gebiete näher bestimmt und die die in den jeweiligen FFH-Gebieten vorkommenden Lebensraumtypen und Arten sowie die zugehörigen lebensraumtyp- und artspezifischen Erhaltungsziele festlegt, und der Anlage 2, die Übersichtskarten und Detailkarten zur Gebietsabgrenzung der FFH-Gebiete enthält, liegt in Papierform bei dem Regierungspräsidium Stuttgart, Ruppmannstraße 21, 70565 Stuttgart (Gebäude B, 2. Stock, Zimmer Nr. 2.083) für die Dauer von zwei Monaten, in der Zeit

vom 09. April 2018 bis einschließlich 08. Juni 2018

während der Sprechzeiten zur kostenlosen Einsicht durch jedermann aus.

Ergänzend wird der Verordnungsentwurf einschließlich der zwei Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Stuttgart unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rps/Service/Bekanntmachung/Seiten/FFH-Verordnung.aspx veröffentlicht.

Des Weiteren wird der Verordnungsentwurf einschließlich der zwei Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung bei den folgenden räumlich betroffenen Naturschutzbehörden bei den Stadtkreisen und Landratsämtern im Regierungsbezirk Stuttgart zur kostenlosen Einsichtnahme während der Sprechzeiten elektronisch bereitgestellt:

 

  • Stadt Heilbronn, Planungs- und Baurechtsamt, Abteilung Umwelt und Arbeitsschutz, Frankfurter Straße 73, 74072 Heilbronn, (Erdgeschoss, Zimmer 001)
  • Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Umweltschutz, Gaisburgstraße 4, 70182 Stuttgart, (5. OG, Raum 500)
  • Landratsamt Böblingen, Parkstraße 16, 71034 Böblingen, (Gebäudeteil D, 4.  Stockwerk Landwirtschaft und Naturschutz/ Energieagentur, vor Zimmer D 432)
  • Landratsamt Esslingen, Pulverwiesen 11, 73728 Esslingen a.N., (Altbau, 5. Stock, Zimmer 504)
  • Landratsamt Göppingen, Umweltschutzamt, Lorcher Str. 6, 73033 Göppingen, (Zimmer 420)
  • Landratsamt Heidenheim, Felsenstraße 36, 89518 Heidenheim/Brenz, (Gebäude A, Zimmer A 017)
  • Landratsamt Heilbronn, Bauen, Umwelt und Nahverkehr, Dienststelle: Kaiserstraße 1, 74072 Heilbronn, (Stockwerk 2, Zimmer-Nummer K219)
  • Landratsamt Hohenlohekreis, Allee 17, 74653 Künzelsau, (Gebäude D, Erdgeschoss, Zimmer 10)
  • Landratsamt Ludwigsburg, Kreishaus, Hindenburgstraße 40, 71638 Ludwigsburg, (Fachbereich 22 Umwelt, Ebene 6, Zimmer 620)
  • Landratsamt Main-Tauber-Kreis, Umweltschutzamt, Schmiederstraße 21, 97941 Tauberbischofsheim, (Haus II, Zimmer 111)
  • Landratsamt Ostalbkreis, Stuttgarter Straße 41, 73430 Aalen, (Foyer im Erdgeschoß, Infothek gegenüber der Information)
  • Landratsamt Rems-Murr-Kreis, Amt für Umweltschutz, Stuttgarter Straße 110, 71332 Waiblingen, (Technisches Landratsamt, 4. OG, Zimmer Nr. 429)
  • Landratsamt Schwäbisch Hall, Münzstraße 1, 74523 Schwäbisch Hall, (Raum 041 - Poststelle -).

Aufgrund regierungsbezirksübergreifender FFH-Gebiete wird der Verordnungsentwurf einschließlich der Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung auch bei den Naturschutzbehörden der folgenden Landratsämter im Regierungsbezirk Karlsruhe zur kostenlosen Einsichtnahme während der Sprechzeiten elektronisch bereitgestellt:

 

  • Landratsamt Calw, Vogteistr. 42-46, 75365 Calw, (Haus C, Zimmer C 507)
  • Landratsamt Enzkreis, Amt für Baurecht und Naturschutz, Östliche Karl-Friedrich-Str. 58, 75175 Pforzheim, (1. OG, Zimmer 102)
  • Landratsamt Karlsruhe, Beiertheimer Allee 2, Hochhaus, 76137 Karlsruhe, (5. Etage, Zimmer H 05 31)
  • Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis, Neckarelzer Straße 7, 74821 Mosbach, (im Hauptgebäude - Geb. 8 -, barrierefreies Sprechzimmer beim Empfang - Zi.-Nr. 8.001).

Aufgrund regierungsbezirksübergreifender FFH-Gebiete wird der Verordnungsentwurf einschließlich der Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung auch bei den Naturschutzbehörden der folgenden Landratsämter im Regierungsbezirk Tübingen zur kostenlosen Einsichtnahme während der Sprechzeiten elektronisch bereitgestellt.

 

  • Landratsamt Alb-Donau-Kreis, Schillerstraße 30, 89077 Ulm, (Erdgeschoß - Raum 0A-09 „Information“)
  • Landratsamt Reutlingen, Kreisbauamt, Untere Naturschutzbehörde, Schulstraße 26, 72764 Reutlingen, (2. Obergeschoss, Flurbereich vor Zimmer 2.07).

Rechtsverbindlich sind nur das bei dem Regierungspräsidium Stuttgart durchgeführte Verfahren und die dort öffentlich ausgelegten Unterlagen in Papierform.

Bedenken und Anregungen zu dem Verordnungsentwurf einschließlich der Anlagen können während der Auslegungsfrist schriftlich, zur Niederschrift oder elektronisch (unter der E-Mailadresse FFHVO@rps.bwl.de) bei dem Regierungspräsidium Stuttgart, Ruppmannstraße 21, 70565 Stuttgart, vorgebracht werden. Hierzu kann das auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Stuttgart bereitgestellte Formular verwandt werden.

Stuttgart, den 15. Februar 2018
Regierungspräsidium Stuttgart

 

Vorplanung/Trassenvergleich Tangente Bad Wimpfen

 

 

 

Straßenbeleuchtung in Bad Wimpfen - Schadensmeldung

Die Syna GmbH arbeiten im Rahmen des neuen Betriebsführungsvertrages an der Straßenbeleuchtung.

Zum Jahresbeginn 2017 hat die Stadt Bad Wimpfen einen neuen Straßenbeleuchtungsvertrag mit der Süwag Energie AG abgeschlossen. Der Auftrag nach dem Model „Rundum-Sorglos“ sieht eine Wartung und Instandhaltung aller Leuchtmittel und Leuchtkörper im Stadtgebiet durch die Netztochter Syna GmbH vor. Die Syna wird im Laufe des Jahres mit Unterstützung eines Dienstleisters alle Leuchtkörper im Gemeindegebiet aufnehmen und in eine einheitliche Dokumentation für den späteren ordnungsgemäßen Betrieb überführen. Im Zuge dessen werden sämtliche Lichtpunkte angefahren und inspiziert sowie teilweise auch die Leuchtmittel ausgetauscht um einen künftigen frühzeitigen Ausfall zu verhindern. Mit kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen durch den Einsatz von Hubsteigern ist bei diesen betrieblichen Tätigkeiten zu rechnen. Die Süwag bittet hierfür um Verständnis.

Der Bürgerschaft bietet die Süwag die Möglichkeit, ab sofort direkt ausgefallene Lichtpunkte im Stadtgebiet zu melden. Auf der Homepage der Syna können über eine Online-Schadensmeldung direkt die defekten Leuchten unter www.syna.de/schadensmeldung gemeldet werden.

Darüber hinaus stehen folgende Kommunikationsmöglichkeiten zur Verfügung:
Telefon: 07144 / 266 - 300
E-Mail: tma(at)syna.de

https://www.syna.de/web/cms/de/2356722/syna-gmbh/ueber-syna/schadensmeldung/

 

 

„Frießinger Mühle: Regierungspräsidium Stuttgart genehmigt neue Weichweizenmühle“

...hier können Sie die Bekanntmachung von Regierungspräsidium downloaden

 

 

 

Rückkehr ins Heimatland

Asylbewerber und abgelehnte Asylbewerber, die freiwillig in ihr Heimatland zurückkehren möchten, werden von der Rückkehrberatungsstelle des Landratsamts unterstützt. Gründe für den Wunsch nach einer Rückkehr sind beispielsweise Heimweh nach der vertrauten Kultur und der Familie, eine ungünstige berufliche und gesellschaftliche Perspektive hierzulande oder auch eine zu erwartende negative Entscheidung im Asylverfahren. So sind im vergangenen Jahr 210 Personen aus dem Landkreis Heilbronn in ihr Heimatland zurückgekehrt. 

Die Rückkehrberater erfahren von verschiedenen vor Ort arbeitenden Hilfsorganisationen Details über die Situation im jeweiligen Land. Diese Informationen und verschiedene Wiedereingliederungsprojekte bilden die Grundlage für individuelle Beratungen und die Organisation der Ausreise. Bei der Unterstützung der Rückkehr steht die Hilfe zur Selbsthilfe im Vordergrund.

Um wechselseitig von den Erfahrungen zu profitieren, haben sich die Rückkehrberatungsstellen der Landkreise Heilbronn, Schwäbisch Hall und Main-Tauber zur Rückkehrberatung Heilbronn-Franken zusammengeschlossen, die im Landratsamt Heilbronn koordiniert wird.   

Ansprechpartner: Jochen Hirschmann und Iris Wolf, Telefon: 07131/994-7034. 

 

 

Stadt sucht dringend Wohnraum für anerkannte Flüchtlinge

Die zu uns kommenden Flüchtlinge werden zunächst im Rahmen einer vorläufigen Unterbringung durch den Landkreis in den Flüchtlingsunterkünften untergebracht. Sobald das Anerkennungsverfahren erfolgreich abgeschlossen ist, ist es Aufgabe der Gemeinden für entsprechenden Wohnraum zu sorgen. Die Stadt Bad Wimpfen sucht daher leerstehende Wohnungen/ Gebäude, die an die anerkannten Flüchtlinge seitens der Stadt untervermietet werden können.

Für Angebote bzw. Rückfragen stehen Ihnen gerne Herr Bürgermeister Brechter, Tel.-Nr. 53 - 110, oder Frau Endreß, Tel.-Nr. 53 – 143 zur Verfügung.